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Ölgemälde eines Gebirgsbachs mit Steinen und teilweise noch schneebedecktem Gras während einer Wanderung auf den Heimgarten

"Der Weg beginnt hier"

Beim Berggehen treffen wir immer wieder auf kleine und größere Hindernisse. Rutschige Stellen, blockierte oder matschige Wege oder wie auf diesem ersten Bild ein kleiner Fluss den ich überqueren musste. Ich finde, es gehört einfach zum Abenteuer dazu, sich immer wieder kleine Lösungen einfallen zu lassen, diese Hindernisse zu überwinden. 

Das hat für mich immer etwas spielerisches und weckt den Entdeckungsdrang. 

So wird aus einer Wanderung ein Erlebnis. Es geht auch darum, sein Ziel zu erreichen und den Gipfel zu erreichen. 


Was wäre aber, wenn wir jedes mal wie angewurzelt stehenbleiben, statt das Hindernis zu überwinden? 

Wenn wir anfangen, erstmal alle Möglichkeiten zu zerdenken und keinen Schritt weitergehen, bis wir uns sicher sind, die absolut perfekte Lösung gefunden zu haben? 

Das kommt wahrscheinlich keinem von uns in den Sinn. 

Trotzdem ist mir aufgefallen, dass ich bei privaten Zielen immer wieder das Problem hatte, erst den perfekten Weg planen zu wollen, statt einfach mal loszugehen. Aus Angst einen falschen Schritt zu machen und einfach mal Loszugehen. 

Ich bleibe ewig stehen, statt mögliche Hindernisse einfach auf mich zukommen zu lassen. Am Bach reicht mir doch auch eine grobe

Richtung, die vielversprechend aussieht. Und welcher Stein mich wirklich trägt, merke ich ja sowieso erst beim vortasten und nicht schon vorher am Ufer. Bei den Zielen im Alltag ist das ähnlich. 


Bist du auch schon stundenlang wach im Bett gelegen und hast dir den Kopf über Sachen zerbrochen, die dann am Schluss ganz anders gekommen sind? 

Meistens viel einfacher als gedacht? 

Wie bei der Bachüberquerung merkst du im Moment quasi automatisch, was der beste nächste Schritt ist. Ich habe auch schon öfter gemerkt, dass es den ‚perfekten‘ Schritt meistens garnicht gibt. Jeder Schritt, der uns näher an unser Ziel bringt ist gut genug. 

Ich bin mittlerweile überzeugt, dass der perfekte Weg aus vielen kleinen, unperfekten Schritten besteht. Wir müssen sie nur gehen. 


Mit diesem ersten Bild meiner ersten Serie (meinem ersten Stein im Bach sozusagen) möchte ich dich im Alltag immer wieder genau daran erinnern. Es soll dir immer wieder einen kleinen Schubs in die Richtung geben, in der du dich selbst sehen möchtest. 

Das Bild soll den Entdeckungsdrang einer Bachüberquerung und das Wandergefühl in deine vier Wände bringen und dich darin unterstützen Deinen Weg zu gehen!

Details zum Bild

✓ Verfügbar

Öl auf Leinwand

45 x 60

2.265 €

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